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Trading-Blog
Unser Wissen für fundierte Entscheidungen
Hier finden Sie Beiträge zum Risikomanagement im Trading – von Positionsgrößen
über Drawdowns bis zur praktischen Risikosteuerung.


Warum gutes Risikomanagement psychologisch entlastet
Risikomanagement wird im Trading oft als rein technisches Thema behandelt. Prozentwerte, Positionsgrößen, Stopps. Etwas, das man festlegt und dann möglichst nicht mehr anfassen muss. Psychologische Fragen werden davon getrennt betrachtet – als eigenes Feld, das vor allem in Stresssituationen relevant wird. Diese Trennung ist künstlich. In der Praxis hängen Risiko und mentale Belastung eng zusammen. Wie hoch das Risiko angesetzt ist, beeinflusst nicht nur die Entwicklung des K
vor 1 Tag


Warum konservatives Risikomanagement langfristig oft mehr Rendite bringt
Risikomanagement wird im Trading häufig unterschätzt – nicht, weil es unbekannt wäre, sondern weil es wenig attraktiv wirkt. Es produziert keine spannenden Charts, keine eindrucksvollen Einstiege und keine schnellen Erfolgsgeschichten. Viele Trader beschäftigen sich damit erst dann intensiver, wenn bereits Verluste entstanden sind. Dabei entscheidet nicht die Qualität einzelner Trades über den langfristigen Erfolg, sondern die Frage, ob ein Konto über viele Marktphasen hinweg
20. Jan.


Kapital schützen oder Rendite maximieren? Zwei Denkweisen im Trading
Im Trading treffen oft zwei Grundhaltungen aufeinander, die auf den ersten Blick unvereinbar wirken. Die eine Seite denkt in maximalen Chancen, in Performance, in der Frage, wie viel aus einem Markt herauszuholen ist. Die andere Seite stellt den Schutz des vorhandenen Kapitals in den Mittelpunkt und misst Erfolg weniger an Spitzenwerten als an Stabilität. Beide Denkweisen sind legitim. Problematisch wird es erst dann, wenn Trader sie vermischen, ohne sich dessen bewusst zu se
9. Jan.


Risiko ist nicht gleich Volatilität – warum viele Trader beides verwechseln
Im Trading werden Begriffe häufig verwendet, ohne dass sie sauber voneinander abgegrenzt werden. Kaum ein Paar wird dabei so oft vermischt wie Risiko und Volatilität. Für viele Trader gilt: Je stärker der Markt schwankt, desto höher das Risiko. Umgekehrt werden ruhige Märkte als „sicher“ wahrgenommen. Diese Gleichsetzung ist jedoch irreführend – und kann in der Praxis zu erheblichen Fehlentscheidungen führen. Wer Risiko und Volatilität nicht trennt, bewertet Trades falsch, se
6. Jan.


Drawdown verstehen – warum der Weg zur Rendite nie gerade verläuft
Kaum ein Begriff wird im Trading so häufig erwähnt und gleichzeitig so selten wirklich verstanden wie der Drawdown. Viele Trader wissen, dass es ihn gibt, sie rechnen irgendwie mit ihm – und sind dennoch jedes Mal überrascht, wenn er eintritt. Nicht selten wird ein Drawdown dann als Zeichen gewertet, dass „etwas nicht stimmt“: mit der Strategie, mit dem Markt oder mit der eigenen Fähigkeit zu handeln. Dabei ist ein Drawdown kein Ausnahmezustand. Er ist der Normalfall. Wer das
30. Dez. 2025


Wie viel Risiko pro Trade? Ein realistischer Rahmen für Privatanleger
Wer sich ernsthaft mit Trading beschäftigt, stößt relativ schnell auf eine scheinbar einfache Frage: Wie viel Risiko darf ich pro Trade eingehen? Die Antworten, die man darauf findet, sind oft eindeutig formuliert – und genau darin liegt das Problem. Prozentzahlen werden genannt, feste Regeln propagiert, häufig ohne Kontext. Für Privatanleger entsteht so der Eindruck, es gebe eine objektiv richtige Lösung. In der Praxis ist das selten der Fall. Risikomanagement ist kein starr
12. Dez. 2025
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