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Trading-Blog
Unser Wissen für fundierte Entscheidungen
Hier finden Sie Beiträge zum Risikomanagement im Trading – von Positionsgrößen
über Drawdowns bis zur praktischen Risikosteuerung.


Warum Positionsgröße wichtiger ist als der perfekte Einstieg
Viele Trader verbringen einen Großteil ihrer Zeit mit der Optimierung des Einstiegs. Chartformationen werden verfeinert, Indikatoren kombiniert, Zeitfenster angepasst, Trigger präzisiert. Der Einstieg soll möglichst „perfekt“ sein. Möglichst nah am Wendepunkt. Möglichst mit minimalem Risiko und maximalem Potenzial. Was dabei häufig übersehen wird: Selbst ein sehr guter Einstieg verliert seine Wirkung, wenn die Positionsgröße nicht zur Risikostruktur passt. Im Trading entschei
3. März


Warum gutes Risikomanagement psychologisch entlastet
Risikomanagement wird im Trading oft als rein technisches Thema behandelt. Prozentwerte, Positionsgrößen, Stopps. Etwas, das man festlegt und dann möglichst nicht mehr anfassen muss. Psychologische Fragen werden davon getrennt betrachtet – als eigenes Feld, das vor allem in Stresssituationen relevant wird. Diese Trennung ist künstlich. In der Praxis hängen Risiko und mentale Belastung eng zusammen. Wie hoch das Risiko angesetzt ist, beeinflusst nicht nur die Entwicklung des K
3. Feb.


Warum konservatives Risikomanagement langfristig oft mehr Rendite bringt
Risikomanagement wird im Trading häufig unterschätzt – nicht, weil es unbekannt wäre, sondern weil es wenig attraktiv wirkt. Es produziert keine spannenden Charts, keine eindrucksvollen Einstiege und keine schnellen Erfolgsgeschichten. Viele Trader beschäftigen sich damit erst dann intensiver, wenn bereits Verluste entstanden sind. Dabei entscheidet nicht die Qualität einzelner Trades über den langfristigen Erfolg, sondern die Frage, ob ein Konto über viele Marktphasen hinweg
20. Jan.


Kapital schützen oder Rendite maximieren? Zwei Denkweisen im Trading
Im Trading treffen oft zwei Grundhaltungen aufeinander, die auf den ersten Blick unvereinbar wirken. Die eine Seite denkt in maximalen Chancen, in Performance, in der Frage, wie viel aus einem Markt herauszuholen ist. Die andere Seite stellt den Schutz des vorhandenen Kapitals in den Mittelpunkt und misst Erfolg weniger an Spitzenwerten als an Stabilität. Beide Denkweisen sind legitim. Problematisch wird es erst dann, wenn Trader sie vermischen, ohne sich dessen bewusst zu se
9. Jan.


Risiko ist nicht gleich Volatilität – warum viele Trader beides verwechseln
Im Trading werden Begriffe häufig verwendet, ohne dass sie sauber voneinander abgegrenzt werden. Kaum ein Paar wird dabei so oft vermischt wie Risiko und Volatilität. Für viele Trader gilt: Je stärker der Markt schwankt, desto höher das Risiko. Umgekehrt werden ruhige Märkte als „sicher“ wahrgenommen. Diese Gleichsetzung ist jedoch irreführend – und kann in der Praxis zu erheblichen Fehlentscheidungen führen. Wer Risiko und Volatilität nicht trennt, bewertet Trades falsch, se
6. Jan.


Drawdown verstehen – warum der Weg zur Rendite nie gerade verläuft
Kaum ein Begriff wird im Trading so häufig erwähnt und gleichzeitig so selten wirklich verstanden wie der Drawdown. Viele Trader wissen, dass es ihn gibt, sie rechnen irgendwie mit ihm – und sind dennoch jedes Mal überrascht, wenn er eintritt. Nicht selten wird ein Drawdown dann als Zeichen gewertet, dass „etwas nicht stimmt“: mit der Strategie, mit dem Markt oder mit der eigenen Fähigkeit zu handeln. Dabei ist ein Drawdown kein Ausnahmezustand. Er ist der Normalfall. Wer das
30. Dez. 2025
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