top of page

Risikomanagement
Kapital gezielt schützen
Hier finden Sie Beiträge zu Positionsgröße, Drawdowns, Verlustphasen und Kapitalerhalt. Im Mittelpunkt steht ein kontrollierter Umgang mit Risiken im Trading.
Themen im Blog
Aktuelle Beiträge zum Risikomanagement


Chance-Risiko-Verhältnis im Trading: Warum CRV allein nicht reicht
Das Chance-Risiko-Verhältnis gehört zu den Begriffen, die im Trading sehr früh auftauchen. Viele Anfänger lernen: Ein Trade sollte nur eingegangen werden, wenn die mögliche Chance größer ist als das mögliche Risiko. Auf den ersten Blick klingt das logisch. Wer 100 Euro riskiert, möchte nicht nur 50 Euro gewinnen können, sondern vielleicht 200 oder 300 Euro. Trotzdem wird das Chance-Risiko-Verhältnis häufig falsch verstanden. Ein gutes CRV macht einen Trade nicht automatisch s
vor 1 Tag


Was ist Slippage im Trading? Einfach erklärt
Beim Trading entscheidet nicht nur, ob eine Idee im Chart sinnvoll aussieht. Entscheidend ist auch, zu welchem Preis ein Trade tatsächlich ausgeführt wird. Genau an dieser Stelle entsteht das Thema Slippage. Slippage bedeutet, dass der erwartete Preis einer Order vom tatsächlichen Ausführungspreis abweicht. Der Trader sieht also einen bestimmten Kurs, gibt eine Order auf und erhält am Ende eine Ausführung zu einem leicht anderen Preis. Das kann in ruhigen Marktphasen kaum auf
9. Juni


Warum die meisten Trader Geld verlieren – eine nüchterne Betrachtung
Die Frage, warum viele Trader langfristig Geld verlieren, wird häufig sehr vereinfacht beantwortet. Oft ist von fehlender Disziplin oder mangelnder Erfahrung die Rede. Diese Aspekte spielen zwar eine Rolle, greifen aber zu kurz, wenn man die grundlegenden Mechanismen des Tradings betrachtet. Tatsächlich liegt das Problem häufig tiefer: Viele Einsteiger unterschätzen die strukturellen Anforderungen des Tradings und gehen mit falschen Erwartungen an den Markt. Wer nicht versteh
1. Mai


Wie Drawdowns im Trading entstehen – und warum sie unvermeidbar sind
Drawdowns gehören zu den unangenehmsten Erfahrungen im Trading. Phasen, in denen sich Verluste häufen und das eigene Konto spürbar zurückgeht, werden häufig als Zeichen dafür interpretiert, dass etwas nicht funktioniert. Gerade Einsteiger neigen dazu, Drawdowns als Fehler zu sehen – entweder in der eigenen Strategie oder im eigenen Verhalten. In vielen Fällen führt das dazu, dass Strategien vorschnell angepasst oder vollständig verworfen werden. Diese Sichtweise ist jedoch pr
27. März


Warum Hebelprodukte häufig falsch verstanden werden
Hebelprodukte üben auf viele private Trader eine besondere Faszination aus. Sie ermöglichen es, mit vergleichsweise geringem Kapitaleinsatz größere Marktbewegungen abzubilden und damit potenziell schneller Gewinne zu erzielen. Gerade dieser Aspekt führt jedoch häufig zu Missverständnissen. Denn der Hebel wird oft isoliert betrachtet, während die zugrunde liegende Struktur und die damit verbundenen Risiken in den Hintergrund treten. Dadurch entsteht ein Bild, das mit der tatsä
20. März


Warum statistischer Vorteil wichtiger ist als Trefferquote
Viele Trader beurteilen eine Strategie zunächst anhand ihrer Trefferquote. Eine Methode, die in 70 oder 80 Prozent der Fälle gewinnt, wirkt intuitiv überzeugend. Sie vermittelt Sicherheit. Verluste scheinen selten, Gewinne häufig. Diese Perspektive ist verständlich – sie greift jedoch zu kurz. Im Trading entscheidet nicht allein, wie oft ein Trade gewinnt. Entscheidend ist vielmehr, wie sich Gewinne und Verluste im Verhältnis zueinander entwickeln. Eine Strategie mit niedrige
10. März
bottom of page