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Trading-Blog
Unser Wissen für fundierte Entscheidungen
Entdecken Sie in unserem Blog regelmäßig neue Beiträge mit Impulsen und Einsichten
rund ums Thema Trading – fundiert, klar und unabhängig.


Warum gutes Risikomanagement psychologisch entlastet
Risikomanagement wird im Trading oft als rein technisches Thema behandelt. Prozentwerte, Positionsgrößen, Stopps. Etwas, das man festlegt und dann möglichst nicht mehr anfassen muss. Psychologische Fragen werden davon getrennt betrachtet – als eigenes Feld, das vor allem in Stresssituationen relevant wird. Diese Trennung ist künstlich. In der Praxis hängen Risiko und mentale Belastung eng zusammen. Wie hoch das Risiko angesetzt ist, beeinflusst nicht nur die Entwicklung des K
vor 1 Tag


Welche Fragen Sie klären sollten, bevor Sie sich für einen Broker entscheiden
Die Wahl eines Brokers wird von vielen Einsteigern als rein technischer Schritt betrachtet. Konto eröffnen, Geld einzahlen, handeln. Entsprechend schnell fällt diese Entscheidung – oft auf Basis von Werbung, Empfehlungen oder vermeintlich günstigen Konditionen. Dabei ist der Broker nicht nur ein Dienstleister, sondern die operative Schnittstelle zwischen Trader und Markt. Er beeinflusst Kosten, Ausführung, Arbeitsweise und nicht zuletzt das eigene Verhalten. Wer diese Wahl zu
vor 5 Tagen


Realistische Erwartungen an das erste Trading-Jahr
Das erste Jahr im Trading ist für viele der entscheidende Wendepunkt. Nicht, weil dort bereits konstante Erfolge erzielt werden müssten, sondern weil sich in dieser Phase entscheidet, ob jemand ein realistisches Verhältnis zum Markt entwickelt – oder früh falsche Maßstäbe anlegt. Viele Einsteiger starten mit dem Wunsch nach schneller Bestätigung. Gewinne sollen zeigen, dass man „es kann“. Verluste werden dagegen als Zeichen gewertet, dass etwas nicht stimmt – mit der Strategi
27. Jan.


Gewinnphasen richtig einordnen – warum Erfolg mental gefährlich sein kann
Verlustphasen gelten im Trading als größte psychische Belastung. Sie erzeugen Zweifel, Frustration und Unsicherheit. Entsprechend viel Aufmerksamkeit erhalten sie – in Büchern, Coachings und Artikeln. Deutlich seltener wird über das Gegenteil gesprochen: über Gewinnphasen. Dabei sind es oft gerade Phasen mit guten Ergebnissen, die langfristig problematisch werden können. Nicht, weil Gewinne etwas Negatives wären, sondern weil sie das eigene Denken subtil verändern. Erfolg füh
23. Jan.


Warum konservatives Risikomanagement langfristig oft mehr Rendite bringt
Risikomanagement wird im Trading häufig unterschätzt – nicht, weil es unbekannt wäre, sondern weil es wenig attraktiv wirkt. Es produziert keine spannenden Charts, keine eindrucksvollen Einstiege und keine schnellen Erfolgsgeschichten. Viele Trader beschäftigen sich damit erst dann intensiver, wenn bereits Verluste entstanden sind. Dabei entscheidet nicht die Qualität einzelner Trades über den langfristigen Erfolg, sondern die Frage, ob ein Konto über viele Marktphasen hinweg
20. Jan.


Geduld im Trading – warum Nichtstun oft die schwerste Disziplin ist
Geduld gilt im Trading als Selbstverständlichkeit. Kaum ein Einsteiger würde offen bestreiten, dass man nicht ständig handeln sollte. Und doch scheitern viele genau an diesem Punkt – nicht aus Unwissenheit, sondern aus innerem Druck. Nichtstun fühlt sich im Trading selten neutral an. Es wirkt wie Untätigkeit, wie verpasste Chancen oder wie mangelnde Konsequenz. Gerade wer sich intensiv mit Märkten beschäftigt, Analysen erstellt und Strategien entwickelt, empfindet Stillstand
16. Jan.
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