top of page

Trading-Blog
Unser Wissen für fundierte Entscheidungen
Hier finden Sie Beiträge zu psychologischen Aspekten im Trading – etwa zu Geduld,
Disziplin, Entscheidungsverhalten und mentaler Stabilität.


Gewinnphasen richtig einordnen – warum Erfolg mental gefährlich sein kann
Verlustphasen gelten im Trading als größte psychische Belastung. Sie erzeugen Zweifel, Frustration und Unsicherheit. Entsprechend viel Aufmerksamkeit erhalten sie – in Büchern, Coachings und Artikeln. Deutlich seltener wird über das Gegenteil gesprochen: über Gewinnphasen. Dabei sind es oft gerade Phasen mit guten Ergebnissen, die langfristig problematisch werden können. Nicht, weil Gewinne etwas Negatives wären, sondern weil sie das eigene Denken subtil verändern. Erfolg füh
23. Jan.


Geduld im Trading – warum Nichtstun oft die schwerste Disziplin ist
Geduld gilt im Trading als Selbstverständlichkeit. Kaum ein Einsteiger würde offen bestreiten, dass man nicht ständig handeln sollte. Und doch scheitern viele genau an diesem Punkt – nicht aus Unwissenheit, sondern aus innerem Druck. Nichtstun fühlt sich im Trading selten neutral an. Es wirkt wie Untätigkeit, wie verpasste Chancen oder wie mangelnde Konsequenz. Gerade wer sich intensiv mit Märkten beschäftigt, Analysen erstellt und Strategien entwickelt, empfindet Stillstand
16. Jan.


Routinen im Trading – warum ein fester Ablauf oft wichtiger ist als das Setup
Viele Trader beschäftigen sich über Monate – manchmal über Jahre – intensiv mit Strategien, Setups und Markttechnik. Neue Indikatoren werden getestet, Einstiegsregeln verfeinert, Backtests optimiert. Gleichzeitig bleibt ein zentraler Faktor häufig erstaunlich unbeachtet: der eigene Ablauf rund um das Trading. Dabei zeigt die Praxis immer wieder, dass nicht das Setup über langfristigen Erfolg oder Misserfolg entscheidet, sondern die Fähigkeit, konsequent und stabil zu handeln.
2. Jan.


Wie Sie Ihren persönlichen Trading-Stil finden – passt Daytrading überhaupt zu Ihnen?
Viele private Trader beginnen ihren Weg mit einer impliziten Annahme: Daytrading sei der „eigentliche“ oder zumindest der professionellste Weg, um an den Märkten aktiv zu sein. Kurze Zeiteinheiten, viele Entscheidungen, direkte Rückmeldung durch Gewinne oder Verluste – all das wirkt dynamisch, greifbar und kontrollierbar. Genau deshalb geraten viele Trader früh in einen Stil, der nicht zu ihnen passt. Die Wahl des Trading-Stils ist jedoch keine Frage von Ambition oder Diszipl
23. Dez. 2025


Overtrading erkennen und vermeiden – warum „mehr Trades“ selten die Lösung sind
Overtrading gehört zu den häufigsten, aber zugleich am wenigsten klar erkannten Problemen im Trading. Viele Trader sind überzeugt, zu wenig zu handeln. Sie glauben, Chancen zu verpassen, zu passiv zu sein oder nicht konsequent genug zu agieren. Die naheliegende Schlussfolgerung lautet dann: mehr Trades, mehr Aktivität, mehr Einsatz. In der Praxis führt genau dieser Gedanke jedoch häufig zu schlechteren Ergebnissen. Nicht, weil Trading an sich problematisch wäre, sondern weil
19. Dez. 2025


Umgang mit Verlustphasen – wie Sie mental stabil bleiben, wenn es schlecht läuft
Verlustphasen gehören zu den am meisten unterschätzten Herausforderungen des Tradings. Während Einsteiger häufig davon ausgehen, dass vor allem die Suche nach Einstiegssignalen oder die Auswahl des „richtigen“ Marktes entscheidend sei, zeigt sich in der Praxis ein anderes Bild: Die meisten Schwierigkeiten entstehen nicht durch die Strategie, sondern durch das Verhalten in Phasen, in denen die Ergebnisse ausbleiben. Genau hier entscheidet sich, ob jemand langfristig bestehen k
9. Dez. 2025
bottom of page