Stop-Loss im Trading: Funktion, Berechnung und typische Fehler
- 30. Juli
- 9 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 8. Aug.

Ein Stop-Loss gehört zu den wichtigsten Werkzeugen des Risikomanagements im Trading. Er soll eine Position schließen, wenn der Markt ein vorher festgelegtes Kursniveau erreicht. Seine Schutzwirkung hat jedoch Grenzen: Der Stop-Kurs ist bei einer gewöhnlichen Stop-Market-Order nicht zwangsläufig auch der tatsächliche Ausführungskurs.
Der Stop-Loss hängt eng mit dem Risiko pro Trade zusammen. Zunächst wird festgelegt, welchen Anteil des Trading-Kapitals ein Trader bei einem einzelnen Trade als geplantes Risiko akzeptiert. Anschließend wird im Chart ein zur Handelsstrategie passender Stop bestimmt. Aus dem Stop-Abstand, dem Wert je Punkt und dem festgelegten Verlustbetrag ergibt sich schließlich, welche Positionsgröße gehandelt werden kann.
Was ist ein Stop-Loss im Trading?
Ein Stop-Loss ist eine Order, mit der eine offene Position geschlossen werden soll, sobald der Markt einen vorher festgelegten Kurs erreicht. Bei einer Long-Position liegt der Stop unterhalb des aktuellen Kurses. Bei einer Short-Position wird er oberhalb des aktuellen Kurses platziert.
Wie diese Order in der Handelssoftware bezeichnet und eingegeben wird, unterscheidet sich je nach Anbieter, Handelsplattform und Brokeranbindung. Manche Programme verwenden hauptsächlich die Angaben Buy und Sell sowie den jeweiligen Ordertyp. Andere bieten eigene Felder für Stop Loss und Take Profit oder sogenannte Bracket-Orders an.
Technisch wird eine Long-Position durch eine Verkaufsorder und eine Short-Position durch eine Kauforder geschlossen. Zum Schutz einer Long-Position wird daher beispielsweise eine Sell-Stop-Order unterhalb des aktuellen Kurses platziert. Solange sie lediglich die vorhandene Long-Position ausgleicht, eröffnet sie keine zusätzliche Short-Position.
Bei einer gewöhnlichen Stop-Market-Order dient der Stop-Kurs zunächst als Auslöser. Sobald dieser erreicht wird, entsteht daraus eine Market-Order, die zum nächsten verfügbaren Kurs ausgeführt werden soll. Alternativ kann je nach Handelsplatz und Software auch eine Stop-Limit-Order verfügbar sein. Diese wird nach dem Erreichen des Stop-Kurses zu einer Limit-Order und birgt deshalb das Risiko, bei einer schnellen Kursbewegung nicht ausgeführt zu werden.
Ein einfaches Beispiel: Ein Trader eröffnet eine Long-Position bei 20.000 Punkten und platziert eine Sell-Stop-Order bei 19.960 Punkten. Der geplante Stop-Abstand beträgt somit 40 Punkte. Fällt der Markt auf das festgelegte Niveau, wird die Verkaufsorder zum Schließen der Position aktiviert. Der tatsächliche Ausführungskurs kann allerdings etwas höher oder niedriger liegen.
Da fehlerhafte Orderangaben unmittelbar zu unbeabsichtigten Positionen oder Verlusten führen können, sollte sich ein Trader vor dem ersten realen Handel genau mit der verwendeten Handelssoftware vertraut machen. Hilfreich sind dabei die Anleitungen und Hilfeseiten der Plattform beziehungsweise des Brokers, eine direkte Rückfrage beim Anbieter und – sofern verfügbar – das Ausprobieren der Orderarten in einem Demokonto.
Wo sollte ein Stop-Loss gesetzt werden?
Ein Stop-Loss sollte nicht willkürlich in einem festen Abstand zum Einstieg platziert werden. Ausgangspunkt ist die Handelsstrategie: Der Stop liegt an einem Kursniveau, an dem die ursprüngliche Annahme hinter dem Trade nicht mehr ausreichend trägt.
Bei einer Long-Position kann das beispielsweise unterhalb eines relevanten Tiefs, einer Unterstützungszone oder einer anderen für die Strategie wichtigen Chartmarke sein. Bei einer Short-Position kommt entsprechend ein Niveau oberhalb eines Hochs oder Widerstands infrage. Manche Strategien beziehen zusätzlich die aktuelle Schwankungsbreite des Marktes ein.
Welche Methode sinnvoll ist, hängt vom gehandelten Markt, der Zeiteinheit und der jeweiligen Strategie ab. Einen allgemeingültigen Stop-Abstand von beispielsweise 20 oder 50 Punkten gibt es deshalb nicht. Derselbe Abstand kann bei einem Trade ausreichend und bei einem anderen deutlich zu eng sein.
Ein sehr enger Stop begrenzt zwar rechnerisch den Verlust je Kontrakt. Liegt er jedoch innerhalb der normalen Kursschwankungen, kann bereits eine gewöhnliche Gegenbewegung die Position schließen, obwohl das ursprüngliche Handelssignal noch nicht hinfällig ist. Ein besonders weiter Stop ist umgekehrt ebenfalls nicht automatisch besser, weil dadurch das Risiko je Kontrakt steigt.
Nicht den Stop an den gewünschten Geldbetrag anpassen
Angenommen, ein Trader möchte bei einem Trade höchstens 50 Euro riskieren. Er sollte den Stop nicht allein deshalb näher an den Einstieg verschieben, bis der mögliche Verlust genau zu diesem Betrag passt. Sinnvoller ist die umgekehrte Reihenfolge: Zunächst wird anhand der Handelsstrategie festgelegt, wo der Stop im Chart liegen soll. Aus dem daraus entstehenden Abstand und dem Wert je Punkt ergibt sich anschließend, wie viele Kontrakte gehandelt werden können.
Ist die kleinstmögliche Position für das festgelegte Risiko noch zu groß, passt der Trade möglicherweise nicht zum vorhandenen Handelskonto. Je nach Markt kann ein kleineres Finanzinstrument infrage kommen. Andernfalls ist es konsequenter, auf den Trade zu verzichten, anstatt den Stop an ein fachlich ungeeignetes Kursniveau zu verschieben.
Der Stop richtet sich nach der Handelsidee. Die Positionsgröße richtet sich nach dem Stop-Abstand und dem festgelegten Risiko pro Trade.
Stop-Abstand, Positionsgröße und Risiko berechnen
Der Stop-Loss hängt unmittelbar mit dem Risiko pro Trade zusammen. Dieses kann als prozentualer Anteil des Trading-Kapitals oder als fester Geldbetrag festgelegt werden.
Bei einem Handelskonto von 5.000 Euro entspricht ein Risiko von 1 Prozent beispielsweise: 5.000 Euro × 1 Prozent = 50 Euro
Diese 50 Euro bilden den geplanten Höchstbetrag, den der Trader bei dem einzelnen Trade riskieren möchte. Anschließend wird anhand der Handelsstrategie bestimmt, an welcher Stelle der Stop im Chart sinnvoll liegt.
Bei Futures lässt sich das geplante Positionsrisiko mit folgender Formel berechnen:
Positionsrisiko = Stop-Abstand × Wert je Punkt × Anzahl der Kontrakte
Beispiel mit dem Micro-DAX-Future:
Beim Micro-DAX-Future entspricht eine Bewegung um einen DAX-Punkt einem Wert von einem Euro je Kontrakt.
Angenommen, der Einstieg einer Long-Position liegt bei 24.200 Punkten und der aus der Handelsstrategie abgeleitete Stop bei 24.175 Punkten. Der Stop-Abstand beträgt damit 25 Punkte.
Bei einem Kontrakt ergibt sich ein geplantes Risiko von:
25 Punkte × 1 Euro × 1 Kontrakt = 25 Euro
Mit zwei Micro-DAX-Kontrakten beträgt es:
25 Punkte × 1 Euro × 2 Kontrakte = 50 Euro
Bei dem angenommenen Handelskonto von 5.000 Euro und einem festgelegten Risiko von 1 Prozent könnten in diesem Beispiel somit zwei Kontrakte gehandelt werden.
Liegt der fachlich sinnvolle Stop stattdessen 40 Punkte vom Einstieg entfernt, verändert sich die mögliche Positionsgröße. Zwei Kontrakte würden dann ein Risiko von 80 Euro erzeugen und damit die festgelegte Grenze von 50 Euro überschreiten. Mit einem Kontrakt läge das geplante Risiko bei 40 Euro.
Die Risikogrenze muss nicht bei jedem Trade vollständig ausgeschöpft werden. Entscheidend ist, dass sie nicht überschritten wird.
Die passende Positionsgröße kann mit folgender Formel ermittelt werden:
Positionsgröße = maximaler Verlustbetrag ÷ (Stop-Abstand × Wert je Punkt)
Für das zweite Beispiel ergibt sich somit:
50 Euro ÷ (40 Punkte × 1 Euro) = 1,25 Kontrakte
Da Futures nur in vollständigen Kontrakten gehandelt werden, kann der Trader höchstens einen Micro-DAX-Kontrakt einsetzen. Die Positionsgröße wird abgerundet, damit das zuvor festgelegte Risiko eingehalten wird. Ergibt die Berechnung einen Wert von weniger als einem Kontrakt, ist selbst die kleinstmögliche Position für das vorgesehene Risiko zu groß. Dann müsste der Trader ein kleineres Instrument wählen oder auf den Trade verzichten.
Die Rechnung beschreibt zunächst das geplante Kursrisiko. Der tatsächliche Verlust kann durch einen abweichenden Ausführungskurs und durch Handelskosten etwas höher ausfallen. Darauf gehen wir im nächsten Abschnitt genauer ein.
Warum der Stop-Kurs den Verlust nicht exakt festlegt
Die bisherige Berechnung beschreibt das geplante Risiko des Trades. Der tatsächliche Verlust kann jedoch etwas höher oder niedriger ausfallen, weil der Stop-Kurs bei einer gewöhnlichen Stop-Market-Order nicht zugleich der garantierte Ausführungskurs ist.
Sobald der Markt den Stop-Kurs erreicht, wird die Order aktiviert und als Market-Order zum nächsten verfügbaren Kurs ausgeführt. Bewegt sich der Markt in diesem Moment schnell, kann zwischen dem festgelegten Stop-Kurs und dem tatsächlichen Ausführungskurs eine Differenz entstehen. Diese Abweichung wird als Slippage bezeichnet. Größere Abweichungen sind vor allem bei sehr schnellen Kursbewegungen, geringer Liquidität oder Kurslücken möglich. Eröffnet ein Markt nach einer Handelspause bereits unterhalb des Stop-Kurses einer Long-Position, kann sie erst zum nächsten verfügbaren und möglicherweise deutlich tieferen Kurs geschlossen werden.
Auch planbare Ereignisse wie Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) oder der US-Notenbank (Fed) können zeitweise starke Kursbewegungen auslösen. Trader können das Risiko schwer kalkulierbarer Ausführungen reduzieren, indem sie solche Marktphasen oder das Halten von Positionen über längere Handelspausen bewusst vermeiden. Ob das sinnvoll ist, hängt allerdings von der jeweiligen Strategie ab. Unerwartete Nachrichten und abrupte Bewegungen lassen sich auch dadurch nicht vollständig ausschließen.
Im vorherigen Beispiel liegt der Einstieg bei 24.200 Punkten und der Stop bei 24.175 Punkten. Bei zwei Micro-DAX-Kontrakten beträgt das geplante Kursrisiko 50 Euro.
Wird die Verkaufsorder aufgrund einer schnellen Abwärtsbewegung jedoch erst bei 24.170 Punkten ausgeführt, ergibt sich ein tatsächlicher Abstand von 30 Punkten:
30 Punkte × 1 Euro × 2 Kontrakte = 60 Euro
Damit ist der vollständige Verlust des Trades noch nicht erfasst. Hinzu kommen die direkten Handelskosten für die Eröffnung und Schließung der Position. Dazu gehören je nach Broker und Gebührenmodell beispielsweise Kommissionen, Börsen- und Clearinggebühren sowie der Bid-Ask-Spread.
Betragen diese Kosten für den vollständigen Trade beispielsweise sechs Euro, ergibt sich zusammen mit der ungünstigeren Ausführung ein Gesamtverlust von:
60 Euro Kursverlust + 6 Euro Handelskosten = 66 Euro
Auch laufende Ausgaben für Kursdaten, Handelssoftware oder andere Trading-Abonnements beeinflussen das Gesamtergebnis. Sie entstehen zwar nicht unmittelbar durch den einzelnen Trade, sollten bei einer vollständigen Kostenrechnung aber ebenfalls berücksichtigt werden. Wer ungefähr weiß, wie viele Trades er monatlich ausführt, kann diese Fixkosten auf einen durchschnittlichen Betrag je Trade umlegen.
Ein Stop-Loss begrenzt das Risiko daher nicht unter allen Umständen auf einen exakten Geldbetrag. Er sorgt jedoch dafür, dass beim Erreichen des festgelegten Kursniveaus eine Order zum Schließen der Position ausgelöst wird. Slippage und direkte Handelskosten sollten deshalb bereits bei der Planung des Risikos pro Trade mitbedacht werden. Eine ausführlichere Betrachtung der einzelnen Kostenarten finden Sie in unserem Beitrag über die Trading-Kosten.
Stop-Market oder Stop-Limit?
Ein Stop-Loss kann je nach Handelsplatz und Handelssoftware als Stop-Market- oder Stop-Limit-Order umgesetzt werden. Beide Varianten werden durch einen festgelegten Stop-Kurs aktiviert, unterscheiden sich anschließend aber deutlich.
Orderart | Wird nach Auslösung zu | Vorteil | Risiko |
Stop-Market | Market-Order | Ausführung steht im Vordergrund | Kurs kann abweichen |
Stop-Limit | Limit-Order | Ausführung nur innerhalb des Limits | Position kann offenbleiben |
Bei einer Stop-Market-Order steht das Verlassen der Position im Vordergrund. Wird der Stop einer Long-Position ausgelöst, soll die daraus entstehende Verkaufsorder zum nächsten verfügbaren Kurs ausgeführt werden. Dadurch ist der Verkaufskurs nicht garantiert, die Wahrscheinlichkeit einer Ausführung ist jedoch grundsätzlich höher als bei einer Stop-Limit-Order.
Bei einer Stop-Limit-Order werden dagegen zwei Kurse festgelegt: der Stop-Kurs, der die Order aktiviert, und der Limit-Kurs, bis zu dem verkauft beziehungsweise gekauft werden darf.
Ein Beispiel:
Ein Trader hält eine Long-Position und setzt den Stop-Kurs bei 100 Punkten sowie das Verkaufslimit bei 99 Punkten. Fällt der Markt auf 100 Punkte, wird die Sell-Limit-Order aktiviert. Eine Ausführung darf jedoch nicht unterhalb von 99 Punkten erfolgen.
Bewegt sich der Markt sehr schnell von 100 auf 98 Punkte und finden sich zwischenzeitlich keine Käufer zum festgelegten Limit, bleibt die Order möglicherweise unausgeführt. Der Trader besitzt die Long-Position weiterhin, obwohl der Markt bereits deutlich unter seinem ursprünglichen Stop liegt.
Eine Stop-Limit-Order ist deshalb nicht grundsätzlich die sicherere Variante. Sie schützt vor einer Ausführung außerhalb des festgelegten Limits, garantiert dafür aber nicht, dass die Position tatsächlich geschlossen wird.
Bei einem Stop-Loss muss daher abgewogen werden, welches Risiko schwerer wiegt: ein möglicherweise ungünstigerer Ausführungskurs oder eine Position, die bei einer starken Gegenbewegung offenbleibt.
Welche Orderarten tatsächlich verfügbar sind und wie sie genau funktionieren, hängt vom Handelsplatz, dem Broker und der verwendeten Handelssoftware ab. Trader sollten deshalb auch diese Ordervarianten zunächst in der jeweiligen Plattform nachvollziehen und nach Möglichkeit in einem Demokonto ausprobieren.
Wie Market-, Limit-, Stop-Market- und Stop-Limit-Orders grundsätzlich funktionieren und worin sich die verschiedenen Orderarten unterscheiden, erklären wir ausführlicher in unserem Beitrag über die Orderarten im Trading.
Typische Fehler und Grenzen eines Stop-Loss
Ein Stop-Loss kann nur dann sinnvoll zum Risikomanagement beitragen, wenn seine Platzierung, die Positionsgröße und die mögliche Ausführung gemeinsam betrachtet werden.
In der Praxis treten dabei einige typische Fehler auf:
Der Stop wird zu eng gesetzt: Liegt er innerhalb der normalen Schwankungsbreite des Marktes, kann bereits eine gewöhnliche Gegenbewegung die Position schließen, obwohl die Handelsidee noch nicht hinfällig ist.
Der Stop richtet sich ausschließlich nach dem gewünschten Geldverlust: Sinnvoller ist es, zuerst einen zur Strategie passenden Stop im Chart zu bestimmen und anschließend die Positionsgröße anzupassen.
Der Stop wird bei einem Verlust immer weiter entfernt: Dadurch wird das ursprünglich festgelegte Risiko nachträglich vergrößert. Aus einem geplanten Verlust von 50 Euro können so schnell 100 Euro oder mehr werden.
Stop und Positionsgröße werden getrennt geplant: Derselbe Stop-Abstand kann bei einem Kontrakt angemessen und bei fünf Kontrakten viel zu riskant sein.
Slippage und Handelskosten werden nicht berücksichtigt: Der tatsächliche Verlust kann deshalb dauerhaft höher liegen als das zuvor berechnete Kursrisiko.
Auch das frühe Verschieben des Stops auf den Einstiegskurs ist nicht automatisch sinnvoll. Es reduziert zwar das Verlustrisiko des einzelnen Trades, kann die Position aber bereits bei einer kleinen Gegenbewegung schließen. Ob und wann ein Stop nachgezogen wird, sollte daher Bestandteil der Handelsstrategie sein und nicht spontan aus Angst vor einem Buchverlust entschieden werden.
Fazit
Ein Stop-Loss ist ein wichtiges Werkzeug, um den Ausstieg aus einer verlierenden Position vorzubereiten. Er garantiert jedoch normalerweise weder einen bestimmten Ausführungskurs noch einen auf den Euro genau begrenzten Verlust. Bei einer Stop-Market-Order ist der Stop-Kurs lediglich der Auslöser für die anschließende Market-Order.
Für die Risikoplanung ist deshalb das Zusammenspiel aus Stop-Abstand, Wert je Punkt, Positionsgröße, tatsächlichem Ausführungskurs und Handelskosten entscheidend.
Der Stop sollte zunächst an einem für die Handelsstrategie nachvollziehbaren Kursniveau liegen. Anschließend wird die Positionsgröße so gewählt, dass das festgelegte Risiko pro Trade eingehalten wird. Ist selbst die kleinstmögliche Position noch zu groß, passt der Trade möglicherweise nicht zum vorhandenen Konto.
Nicht der möglichst enge Stop macht einen Trade risikoarm. Entscheidend ist, dass der Stop fachlich begründet ist und die Positionsgröße zum daraus entstehenden Risiko passt.
Über diesen Beitrag
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