Hebel im Trading: Margin, Positionsgröße und Risiko richtig verstehen
Aktualisiert: 5. Aug.

Der Begriff Hebel klingt zunächst einfach: Mit vergleichsweise wenig eingesetztem Kapital lässt sich eine deutlich größere Marktposition bewegen. Dadurch wirken sich Kursveränderungen stärker auf das Handelskonto aus – sowohl bei Gewinnen als auch bei Verlusten.
In der Praxis werden unter „Hebel“ jedoch unterschiedliche Dinge zusammengefasst. Bei Futures und CFDs entsteht ein rechnerischer Hebel dadurch, dass für eine Position nur ein Teil ihres gesamten Nominalwerts als Margin hinterlegt werden muss. Diese Margin ist eine Sicherheitsleistung und nicht der Kaufpreis der Position oder der maximal mögliche Verlust. Bei Optionsscheinen und Knock-out-Produkten ist die Hebelwirkung dagegen bereits in der Konstruktion und Preisentwicklung des Produkts angelegt. Eine einzelne Hebelzahl sagt deshalb noch nicht, wie riskant ein Trade für das Konto tatsächlich ist. Entscheidend sind unter anderem die Größe der Marktposition, der Wert je Punkt, der Abstand zum geplanten Ausstieg und das verfügbare Trading-Kapital. Dieser Beitrag erklärt, wie Marginhebel, Produkthebel und das tatsächliche Kontorisiko zusammenhängen – und warum ein hoher Hebel nicht automatisch einen hohen Verlust bedeuten muss.
Was bedeutet Hebel im Trading? Marginhebel, Kontohebel und Risiko pro Trade
Beim Hebel werden häufig unterschiedliche Größen miteinander vermischt. Mal wird der Positionswert mit der erforderlichen Margin verglichen, mal mit dem gesamten Kontoguthaben. Beide Berechnungen sind möglich, beantworten aber nicht dieselbe Frage. Auch in den Handelsbedingungen von Brokern findet man diese unterschiedlichen Betrachtungsweisen. Die Margin wird dort als erforderliche Sicherheitsleistung für eine Position angegeben. Der tatsächlich genutzte Hebel wird in Rechenbeispielen dagegen häufig aus dem gesamten Positionswert im Verhältnis zum Kontoguthaben ermittelt.
Der Marginhebel
Bei Futures und CFDs kann zunächst berechnet werden, wie groß die Marktposition im Verhältnis zur erforderlichen Margin ist:
Marginhebel = Nominalwert der Position ÷ erforderliche Margin
Beträgt der Positionswert beispielsweise 20.000 Euro und verlangt der Broker eine Margin von 1.000 Euro, ergibt sich rechnerisch ein Marginhebel von 20.
Die Margin ist jedoch kein Kaufpreis und keine Anzahlung auf den Basiswert. Sie ist der Betrag, der beim Broker als Sicherheit für die Position verfügbar sein muss. Bei Futures entspricht sie üblicherweise nur einem Teil des nominalen Kontraktwertes und kann sich bei veränderten Marktbedingungen oder steigender Volatilität erhöhen. Ein niedriger Marginbedarf ermöglicht damit zwar, eine große Position mit vergleichsweise wenig gebundenem Kapital zu kontrollieren. Er verändert aber nicht die Größe des Kontrakts oder dessen Wert je Punkt.
Beispiel mit dem Micro-DAX-Future
Angenommen, der Micro-DAX-Future steht bei 24.000 Punkten. Bei diesem Kontrakt entspricht ein DAX-Punkt einem Euro. Der Nominalwert eines Kontrakts beträgt damit ungefähr:
24.000 Punkte × 1 Euro = 24.000 Euro
Die Eurex legt den Kontraktwert des Micro-DAX-Futures mit einem Euro je Indexpunkt fest.
Verlangt der Broker in diesem Beispiel eine Margin von 1.200 Euro, ergibt sich:
24.000 Euro ÷ 1.200 Euro = Marginhebel 20
Bietet der Broker für eine reine Intraday-Position stattdessen eine reduzierte Margin von 300 Euro an, steigt der rechnerische Marginhebel auf:
24.000 Euro ÷ 300 Euro = Marginhebel 80
Die Marktposition bleibt in beiden Fällen gleich groß. Bewegt sich der DAX um 50 Punkte gegen den Trader, beträgt der Kursverlust bei einem Kontrakt jeweils 50 Euro. Die niedrigere Margin erhöht lediglich die mit der Sicherheitsleistung mögliche Hebelwirkung.
Der tatsächlich genutzte Kontohebel
Für die Belastung des gesamten Handelskontos ist eine andere Berechnung aussagekräftiger:
Kontohebel = Nominalwert aller offenen Positionen ÷ Kontoeigenkapital
Hält der Trader den Micro-DAX-Kontrakt mit einem Nominalwert von 24.000 Euro auf einem Konto mit 10.000 Euro, beträgt der Kontohebel:
24.000 Euro ÷ 10.000 Euro = Kontohebel 2,4
Damit ist die Marktposition 2,4-mal so groß wie das vorhandene Kontoeigenkapital. Bei einem linearen Instrument wie einem Future oder CFD würde eine Marktbewegung von einem Prozent das Konto vereinfacht um ungefähr 2,4 Prozent verändern. Gebühren, Slippage und weitere Positionen sind dabei noch nicht berücksichtigt.
Die Margin kann für dieselbe Position beispielsweise nur 300 Euro betragen und damit einen Marginhebel von 80 ergeben. Der tatsächlich genutzte Kontohebel bleibt trotzdem bei 2,4. Die beiden Werte widersprechen sich nicht, sondern verwenden unterschiedliche Bezugsgrößen.
Liegt der Positionswert unter dem Kontoeigenkapital, kann der Kontohebel auch kleiner als eins sein. Ein Trader kann also ein technisch auf Margin gehandeltes Produkt nutzen, ohne sein Konto wirtschaftlich über dessen Gesamtwert hinaus zu hebeln.
Der Hebel bestimmt nicht allein das Risiko pro Trade
Auch der Kontohebel sagt noch nicht, wie viel Geld der Trader bei einem einzelnen Trade verlieren möchte. Dafür sind vor allem der Stop-Abstand, der Wert je Punkt und die Positionsgröße entscheidend:
Geplantes Risiko = Stop-Abstand × Wert je Punkt × Anzahl der Kontrakte
Angenommen, der Stop des Micro-DAX-Trades liegt 40 Punkte vom Einstieg entfernt. Bei einem Kontrakt beträgt das geplante Kursrisiko:
40 Punkte × 1 Euro × 1 Kontrakt = 40 Euro
Bei einem Konto von 10.000 Euro entspricht dies:
40 Euro ÷ 10.000 Euro = 0,4 Prozent Risiko pro Trade
Ein und dieselbe Position besitzt in diesem Beispiel damit:
einen Marginhebel von 80,
einen Kontohebel von 2,4,
aber ein geplantes Risiko am Stop von 0,4 Prozent.
Keine dieser Zahlen ist falsch. Der Marginhebel zeigt, wie groß die Position im Verhältnis zur erforderlichen Sicherheitsleistung ist. Der Kontohebel beschreibt, wie groß die gesamte Marktposition im Verhältnis zum Konto ausfällt. Das Risiko pro Trade zeigt schließlich, welcher Verlust bis zum geplanten Ausstieg vorgesehen ist.
Für die Gesamtbelastung des Kontos ist der Kontohebel aussagekräftiger als der reine Marginhebel. Für die Planung eines einzelnen Trades bleibt jedoch das Risiko aus Positionsgröße, Punktwert und Stop-Abstand die entscheidende Größe.
Bei Optionsscheinen und Knock-out-Produkten kommt zusätzlich ein produktbezogener Hebel hinzu. Dieser entsteht nicht allein aus der hinterlegten Margin und wird deshalb im folgenden Abschnitt gesondert betrachtet.
Produkthebel bei Optionsscheinen und Knock-out-Produkten
Bei Futures und CFDs entsteht die Hebelwirkung vor allem dadurch, dass nur ein Teil des Positionswertes als Margin hinterlegt werden muss. Bei Optionsscheinen und Knock-out-Produkten wird dagegen in der Regel keine gesonderte Margin beim Broker reserviert. Der Anleger bezahlt den Preis des Wertpapiers. Die Hebelwirkung ist bereits in dessen Konstruktion und Kursentwicklung enthalten.
Optionsscheine: Der einfache Hebel reicht nicht aus
Bei einem Optionsschein lässt sich zunächst ein rechnerischer Hebel bestimmen:
Hebel = Kurs des Basiswertes × Bezugsverhältnis ÷ Preis des Optionsscheins
Notiert eine Aktie beispielsweise bei 100 Euro, beträgt das Bezugsverhältnis 0,1 und kostet der Optionsschein einen Euro, ergibt sich ein rechnerischer Hebel von 10.
Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass der Optionsschein bei einer Kursbewegung der Aktie um ein Prozent ebenfalls genau um zehn Prozent steigt oder fällt. Sein Preis hängt zusätzlich unter anderem vom Basispreis, der Restlaufzeit, der erwarteten Schwankungsbreite und weiteren Bewertungsfaktoren ab. Die Deutsche Börse weist insbesondere auf den Einfluss der impliziten Volatilität und des Zeitwertes hin.
Für die erwartete prozentuale Reaktion eines Optionsscheins ist deshalb das sogenannte Omega aussagekräftiger als der einfache Hebel. Es beschreibt, um wie viel Prozent sich der Kurs des Optionsscheins theoretisch verändert, wenn sich der Basiswert um ein Prozent bewegt und die übrigen Einflussgrößen unverändert bleiben. Auch das Omega ist jedoch keine dauerhaft feste Größe.
Ein angezeigter Hebel von 10 sollte bei einem Optionsschein daher nicht als verlässliches Versprechen verstanden werden, dass jede Kursbewegung des Basiswertes exakt verzehnfacht wird.
Knock-out-Produkte: linearer, aber mit fester Barriere
Knock-out-Produkte folgen den absoluten Kursbewegungen des Basiswertes meist unmittelbarer als klassische Optionsscheine. Der Hebel entsteht vereinfacht dadurch, dass der Preis des Produkts nur einen Teil des wirtschaftlich abgebildeten Basiswertes ausmacht.
Je näher der Basiswert an der Knock-out-Schwelle liegt, desto niedriger ist üblicherweise der Preis des Produkts und desto höher kann sein Hebel ausfallen. Ein hoher Hebel ist hier jedoch kein kostenloser Vorteil. Gleichzeitig wird der Abstand zur Schwelle kleiner. Bereits eine vergleichsweise geringe Bewegung in die falsche Richtung kann dann zum vorzeitigen Verfall führen. Je nach Ausgestaltung wird das Produkt wertlos oder es verbleibt lediglich ein Restwert. Außerdem können Finanzierungskosten in der Konstruktion enthalten sein. Bei Open-End-Produkten werden dafür beispielsweise das Finanzierungslevel und gegebenenfalls die Knock-out- beziehungsweise Stop-Loss-Schwelle regelmäßig angepasst. Dadurch kann sich der Produktwert auch dann verändern, wenn sich der Basiswert über längere Zeit kaum bewegt.
Produkthebel und Kontohebel sind nicht dasselbe
Angenommen, ein Trader besitzt ein Konto von 10.000 Euro und kauft für 500 Euro ein Knock-out-Produkt mit einem Hebel von 10. Das Produkt bildet damit vereinfacht eine Marktposition von ungefähr:
500 Euro × 10 = 5.000 Euro
Der angezeigte Produkthebel beträgt 10. Bezogen auf das gesamte Konto liegt die wirtschaftliche Marktposition aber nur bei:
5.000 Euro ÷ 10.000 Euro = Kontohebel 0,5
Bewegt sich der Basiswert um ein Prozent in die gewünschte Richtung, könnte sich der Produktwert näherungsweise um zehn Prozent beziehungsweise 50 Euro verändern. Bezogen auf das gesamte Konto wären das jedoch nur 0,5 Prozent. Umgekehrt kann der Anleger beim Erreichen der Knock-out-Schwelle den vollständigen Einsatz von 500 Euro verlieren – in diesem Beispiel also fünf Prozent des Kontos.
Auch hier beschreiben die Zahlen unterschiedliche Dinge:
Der Produkthebel beschreibt die im Produkt angelegte Hebelwirkung gegenüber dem Basiswert. Bei Optionsscheinen ist für die erwartete prozentuale Kursreaktion das Omega aussagekräftiger als der einfache Hebel.
Der Kontohebel setzt die wirtschaftlich abgebildete Marktposition ins Verhältnis zum gesamten Konto.
Das Risiko pro Trade hängt davon ab, wie viel Kapital eingesetzt wird und unter welchen Bedingungen die Position geschlossen wird.
Ein Produkt mit Hebel 20 führt deshalb nicht automatisch dazu, dass das gesamte Handelskonto mit Hebel 20 bewegt wird. Entscheidend ist, welchen Anteil des Kontos der Trader in dieses Produkt investiert und wie groß die dadurch abgebildete Marktposition tatsächlich ist.
Wann wird Hebel im Trading zum Risiko?
Ein Hebel wird vor allem dann problematisch, wenn die geringe Kapitalbindung dazu verleitet, eine im Verhältnis zum Konto zu große Position zu eröffnen. Die vom Broker verlangte Margin zeigt lediglich, wie viel Kapital als Sicherheit verfügbar sein muss. Sie ist keine Empfehlung dafür, wie viele Kontrakte tatsächlich gehandelt werden sollten. Bei Futures kann die Margin zudem steigen, wenn die Börse oder der Broker auf eine höhere Marktvolatilität reagiert.
Das lässt sich am bisherigen Micro-DAX-Beispiel zeigen:
Kontoguthaben: 10.000 Euro
Intraday-Margin: 300 Euro je Kontrakt
Stop-Abstand: 40 Punkte
Wert je Punkt: 1 Euro
Mit einem Kontrakt beträgt das geplante Risiko:
40 Punkte × 1 Euro = 40 Euro
Das entspricht 0,4 Prozent des Kontos. Rein anhand der Margin könnte der Trader jedoch deutlich mehr Kontrakte eröffnen.
Bei zehn Kontrakten wären 3.000 Euro Margin gebunden, das geplante Risiko am gleichen Stop läge aber bereits bei:
40 Punkte × 1 Euro × 10 Kontrakte = 400 Euro
Damit würden vier Prozent des Kontos in einem einzigen Trade riskiert. Die Marginanforderung wäre zwar erfüllt, die Position könnte für das Konto dennoch unangemessen groß sein.
Auch die regulatorisch zulässigen Hebel bei CFDs sind keine Empfehlung, den maximal möglichen Hebel auszuschöpfen. Hebelgrenzen, die kontobezogene Margin-Glattstellung und der Schutz vor einem negativen Kontostand begrenzen bestimmte Folgen des CFD-Handels. Sie verhindern jedoch nicht, dass ein erheblicher Teil des eingezahlten Kapitals verloren gehen kann. Eine zu große Position erschwert außerdem häufig die konsequente Umsetzung der eigenen Strategie. Bereits normale Kursschwankungen führen dann zu starken Veränderungen des Kontostands. Dadurch steigt die Versuchung, einen Stop zu verschieben, einen Verlust länger laufen zu lassen oder nach einem verlorenen Trade die Position noch weiter zu vergrößern.
Der technisch verfügbare Hebel sollte deshalb nicht am Anfang der Planung stehen. Sinnvoller ist folgende Reihenfolge:
Das maximal akzeptierte Risiko pro Trade festlegen.
Beispielsweise 1 Prozent beziehungsweise 40 Euro bei einem Konto von 4.000 Euro.
Einen zur Handelsstrategie passenden Stop im Chart bestimmen.
Der Stop wird nicht künstlich enger gesetzt, nur damit ein bestimmtes Produkt handelbar erscheint.
Das Risiko je Kontrakt oder Einheit berechnen. Dafür werden Stop-Abstand und Wert je Punkt miteinander multipliziert. Bei einem Stop-Abstand von 40 Punkten und einem Punktwert von einem Euro beträgt das Risiko eines Kontrakts 40 Euro.
Die zum Risikolimit passende Kontraktzahl bestimmen. Der festgelegte Verlustbetrag wird durch das Risiko je Kontrakt geteilt:
Maximale Kontraktzahl nach Risikolimit = festgelegter Verlustbetrag ÷ Risiko je Kontrakt
Bei einem maximalen Verlustbetrag von 40 Euro kann im Beispiel höchstens ein Kontrakt gehandelt werden. Drei Kontrakte würden das geplante Risiko auf 120 Euro beziehungsweise 3 Prozent des 4.000-Euro-Kontos erhöhen.
Prüfen, ob das Produkt zum Konto passt. Ergibt die Berechnung weniger als einen Kontrakt oder reicht das verfügbare Kapital nicht für die erforderliche Margin aus, muss ein kleineres Instrument gewählt oder auf den Trade verzichtet werden.
Den daraus entstehenden Kontohebel als zusätzliche Kontrollgröße betrachten.
Er zeigt, wie groß die gesamte Marktposition im Verhältnis zum Kontoeigenkapital ist, bestimmt aber nicht allein das geplante Risiko am Stop.
Der Hebel sollte das Ergebnis einer zum Konto passenden Positionsgröße sein – nicht der Ausgangspunkt für die Frage, wie groß eine Position maximal werden kann. Entscheidend ist zunächst, ob sich der fachlich sinnvolle Stop mit dem Punktwert, der Kontraktanzahl und dem festgelegten Risiko pro Trade vereinbaren lässt.
Fazit
Der Begriff Hebel kann unterschiedliche Größen beschreiben. Der Marginhebel setzt den Positionswert ins Verhältnis zur erforderlichen Sicherheitsleistung. Der Kontohebel vergleicht die gesamte Marktposition mit dem Kontoeigenkapital. Bei Optionsscheinen und Knock-out-Produkten kommt zusätzlich ein produktbezogener Hebel hinzu. Keine dieser Kennzahlen zeigt für sich allein, wie viel ein Trader bei einem konkreten Trade verlieren wird. Dafür sind vor allem Stop-Abstand, Punktwert, Kontrakt- beziehungsweise Stückzahl und Kontogröße entscheidend. Die Margin legt lediglich fest, wie viel Kapital für eine Position verfügbar sein muss; sie ist keine Empfehlung für eine angemessene Positionsgröße. Auch regulatorische Hebelgrenzen, Margin-Glattstellung und Negativsaldoschutz bei CFDs ersetzen kein eigenes Risikomanagement. Sie begrenzen bestimmte Folgen, verhindern aber keine erheblichen Verluste. Entscheidend ist daher nicht, welchen maximalen Hebel ein Produkt ermöglicht, sondern ob Positionsgröße, Stop und geplantes Risiko zum Handelskonto passen.
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